Einfach: Leben
Ich möchte weiß sein wie mein Hund
Und in der Dämmrung leuchten,
Und da sein ohne Zweck und Grund.
Die Träume, die mich deuchten
Bis heut wunschwert und wunderbar,
Die will ich gern vergessen:
Die Liebe, die noch niemals war,
Und was ich nicht besessen.
Ich möchte ohne Hoffnung sein
Und einem Herrn ergeben.
Von Zweifeln und Gedanken rein,
Würde ich einfach: leben.
Zugegeben, es ist ein geklautes Lieblingsgedicht (und veröffentlicht hab ich es auch schonmal). Den, oben beschriebenen, Hund habe ich nun. Was an ein Wunder grenzt. Sie liegt neben mir. Sie schnarcht leise und findet, ich würde zu wenig mit ihr spielen.
Immer freundlich, immer offen, immer ehrlich, immer geradeaus. Ich fürchte fast, sie bringt Ruhe in mein Leben.
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